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Als da wären:
Auch die Dekra AG scheint genervt von den hohen Benzinkosten und stellt auf ihren Seiten den Besuchern einen kostenlosen Rechner zur Verfügung, mit dem Autobesitzer ausrechnen können, wie mit einfachen Maßnahmen Sprit gespart werden kann. Nicht nur die Geldbörse, auch die Umwelt wird dankbar sein.
Abschließend noch weitere Tipps zum sparsamen Fahren:
Was ist noch mal die Mallorca-Police? Ist der Autokauf eigentlich Frauensache und das permanente Linksfahren auf Deutschlands Autobahnen wirklich ein Virus? Kann ein Schadenservice überhaupt offen und ehrlich sein? Und wieso geht da keiner dran?
Auf diese und weitere Fragen gaben wir Antworten. Oder haben es zumindest versucht, unter: http://www.deutscheinternet-blog.de
PS: Kommentare von Ihnen sind entscheidender Bestandteil unseres gesamten Blogs. Denn ein Blog ist immer nur so gut, wie die Kommentare und damit letztendlich die Dialoge, die sich dort entwickeln. Machen Sie mit!
Wir haben uns entschieden, den International Trauma Life Support e.V. (kurz: ITLS) zu unterstützen. Gründe für unser Engagement sind neben der überzeugenden Zielsetzung des Vereins der vorbeugende Charakter der Philosophie des ITLS. International Trauma Life Support ist eine weltumspannende Organisation mit dem Ziel, Sterblichkeit und Behinderungsrate nach Verletzungen zu senken. Der Verein richtet sich mit Fort- und Weiterbildungskursen an alle Ärzte, Notärzte und Rettungssanitäter. Als wir hörten, dass es in Deutschland häufig ausreicht, lediglich einmal eine Ausbildung als Rettungskraft durchzuführen, um als solche arbeiten zu dürfen, wurde uns angst und bange. Kaum vorstellbar, gerade im Bereich der ärztlichen Erstversorgung nach einem Unfall auf Personal angewiesen zu sein, welches womöglich mit verjährtem Wissen arbeitet.
Der Verein ITLS ist bestrebt, das Rettungsdienstpersonal (First Responder, Rettungshelfer, Rettungssanitäter, Rettungsassistenten und Notärzte) in die Lage zu versetzen, verletzte (traumatisierte) Patienten nach dem aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft zu versorgen. Nur durch eine gute und schnelle rettungsdienstliche Versorgung kann die Verletztensterblichkeit und der Grad der Behinderung nach einer Verletzung gesenkt werden.
Dieses seit mehr als 25 Jahren bestehende und kontinuierlich weiterentwickelte präklinische Lehrgangskonzept ist mittlerweile in 29 Ländern weltweit verbreitet. In Europa wird das Rettungsfachpersonal außer in Deutschland bereits in Italien, Polen, England und Irland in ITLS ausgebildet. Die ITLS Ausbildung hat in einigen Staaten einen so hohen Grad der Akzeptanz erreicht, dass es dort zur Voraussetzung geworden ist, die Ausbildung in ITLS nachzuweisen, um eine Stelle im Rettungsdienst besetzen zu können.
Wir sind überzeugt von der Idee und halten diese für unterstützenswert - im Endeffekt hilft sie uns allen, wenn der Fall der Fälle (was wir nicht hoffen) eintreten sollte.
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